Thörl-Maglern

Neuhaus an der Gail – Coccau (IT)

Monika Gschwandner-Elkins

Die grenzüberschreitende vierte Etappe des österreichischen Cammino Celeste sieht nach dem Start in Neuhaus an der Gail bald schon den Besuch der Wallfahrtskirche Maria Siebenbrünn in Radendorf, einige Kilometer östlich von Arnoldstein, vor. Anschließend führt die Route hauptsächlich auf Schotterstraßen und über eine kurze Steigung auf Waldwegen nach Arnoldstein. Nach Durchqueren des Ortes verläuft der Weg auf Asphaltstraßen erneut in ein Waldgebiet und zur Kirche von Thörl-Maglern, die für ihre ausdrucksstarken Fresken – eines der Hauptwerke des bedeutsamen spätgotischen Malers Thomas von Villach – bekannt ist. Von dort verläuft die Strecke auf einem Radweg bis zur italienischen Grenze flach weiter bis zum Etappenziel in Coccau (deutsch: Goggau, slowenisch: Kokova, furlanisch: Cocau).

Meditationstext, Unterwegssein:

Weit-Blicken

RückBLICK
Glücksmomente dankbar genießen
Manches einfach los-lassen

 

DurchBLICK
Zusammenhänge sehen
Leben durchdenken

 

EinBLICK
In sich hineinspüren
Sich selbst wahr-nehmen

 

AusBLICK
Offen sein
Perspektiven entdecken

 

BreitBLICK
Neugierig bleiben
Entscheidungen abwägen

 

WeitBLICK
Wahr-haftig leben
Kreativ durch die Welt gehen

Stefanie Petelin

Neuhaus an der Gail – Coccau (IT)

Die Etappe erstreckt sich über 19.5 Kilometer und dauert in der Regel :00 Stunden.