Hinterglemm

Pinzgauer Marienweg

Über Berg und Tal

Im Pinzgau sind außergewöhnlich viele Wallfahrtskirchen der Gottesmutter Maria geweiht. Aus dieser Besonderheit heraus entstand die Idee für den Pinzgauer Marienweg: Initiiert von Pfarrer Oswald Scherer und betreut vom Geistlichen Zentrum Embach verbindet dieser Weg die Marienorte in vier abwechslungsreichen Wegvarianten und erschließt Pilgerinnen und Pilgern vielfältige Landschaften, kulturelle Schätze, jahrhundertealte Wallfahrerwege und spirituelle Kraftorte. 

 

Als „der über Berg und Tal“ verläuft diese nur von Juni bis September begehbare Variante des Pinzgauer Marienwegs auf etwa 64 Kilometern in drei Etappen ausgehend von Stuhlfelden über die Murnauer Scharte nach Saalbach, weiter über das Spielbergtörl nach Hochfilzen und über den Römersattel zum „Pinzgauer Dom“ von Maria Kirchental, einem Werk des Barockbaumeisters Johann Fischer von Erlach.

 

Prägend für das Unterwegssein auf dem Pinzgauer Marienweg sind daher Marienorte wie die Wallfahrtskirche Maria am Stein in Stuhlfelden, die Rosenkranzkapelle in Saalfelden am Steinernen Meer, die Wallfahrtskirche Maria Schnee in Hochfilzen und natürlich die Wallfahrtskirche Maria Kirchental in St. Martin bei Lofer. Jedes Innehalten an diesen Kirchen und Kapellen, die von Legenden der Heilung und Zuversicht durch das Wirken der Muttergottes erzählen, regt dazu an, den Blick auf das Wesentliche zu lenken.

Pinzgauer Marienweg

Der Weg erstreckt sich über 63.7 Kilometer und dauert in der Regel 22:30 Stunden.
Er führt durch folgende Bundesländer: Salzburg, Tirol.

Pilgerbegleiter:innen Pinzgauer Marienweg

Manfred Obermoser

Mein Zugang zum Pilgern: Man muss nicht religiös sein, um zu glauben – aber es hilft. Egal welche...
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